Mittwoch, 16. März 2016

Blickwinkel: Dolomiten

In der Serie "Blickwinkel" präsentieren wir euch regelmäßig vier Bilder unterschiedlichster Destinationen und Perspektiven. Handverlesen für euch von den stilosophen fotografiert und ausgewählt.

Heute geht es hoch hinaus. Nach Italien. Oder besser gesagt: Nach Südtirol. Die Dolomiten, die ihren Namen von dem gleichnamigen Dolomiten-Gestein erhalten haben, werden den Südalpen zugerechnet und sind bekannt für ihre schroffen und atemberaubenden Bergmassive. Hier sind vier bleibende Eindrücke aus unserer Reise durch diese fantastischen Felsformationen:


Der Passo Sella (oder auch Sellajoch genannt) liegt in 2.240 m Höhe. Auf dem Bild zu sehen ist die erste Herberge am Sellajoch, in der früher vorwiegend Handelsreisende untergebracht waren. Sie wurde 1884 von Carlo Valentini unterhalb der Passhöhe gebaut. Im Hintergrund sieht man den Berg "Plattkofel" mit seinen 2.969 m Höhe.
In den Dolomiten lohnt es sich immer wieder einfach die Blicke schweifen zu lassen. Die besten Aussichten hat man hoch oben von den zahlreichen Pässen, wie hier auf dem Passo Sella, der im Sommer auch bei Motorradfahrern sehr beliebt ist. Die  gigantischen Gipfel der Bergmassive ragen hoch hinauf und scheinen den Himmel regelrecht zu berühren. 

Aber auch der Blick in die Täler lohnt sich. Im Winter ein Paradies für Wintersportler, im Sommer ein beliebtes Urlaubsziel für Wanderer und Mountainbiker. Die Dolomiten sind wahnsinnig vielseitig und eine atemberaubende Kulisse, die einen immer wieder zum Staunen bringt.
Hoch oben auf dem Passo di Pordoi gelegen befindet sich eine Seilbahn, die einen in wenigen Minuten zum Bergmassiv "Sass Pordoi" auf 2.950 m hinauf bringt. Von dort oben hat man einen gigantischen Ausblick über Landschaft und Berge und kann auf einem Wanderpfad den Berg "Piz Boè" mit seinen 3.125 m Höhe erklimmen.

Life is good. True story.
Euer Dominik

Sonntag, 13. März 2016

Wer kauft denn bitte so was? Die kuriosesten Produkte der Welt.

Anti-Gadgets: Dinge, die die Welt nicht braucht.

Eines können wir jetzt schon versprechen: Es wird tierisch! Tierisch lustig. Aber auch tierisch absurd. Hier sind sie, die kuriosesten Produkte des Monats.

Anti-Stress-Pilz

Fühlst du dich auch mal wieder so richtig gestresst? Vergiss eine wohltuende Relaxmassage. Denn jetzt gibt's doch die Anti-Stress-Pilze. Wähle einen von vier Pilzsorten und ziehe, drücke oder quetsche Fliegenpilz und Co. solange, bis du wieder völlig entspannt bist. Warum gerade Pilze? Wir haben keine Ahnung.

 

Gesehen auf ebay: http://www.ebay.de/itm/111645860803?clk_rvr_id=987297882469&rmvSB=true


Autoduft "Macaroni and Cheese"

Der kultige Wunderbaum für einen besseren Geruch im Auto ist doch voll 90er. Heute fährt die Jugend mit dem hängenden Duftspender mit köstlichem "Macaroni & Cheese"-Geruch. Wer das braucht? Hm. Drogenkuriere vielleicht, um den Grasgeruch zu übertünchen. Oder ... Nein, mehr fällt uns leider dazu nicht ein. 



Gesehen auf ebay: http://www.ebay.de/itm/251783475811?clk_rvr_id=987313446448&rmvSB=true



Nackenrolle "Fleischwurst"

Für die adipösen Kinder auf der langen Autoreise in den Sommerurlaub oder für den vollschlanken Göttergatten, der während der Liebesschnulze der Frau auf der Couch mal wieder eingeschlafen ist: Diese Nackenrolle schont nicht nur die Schweinenackenmuskulatur und ist dabei absolut tierfreundlich. Da geraten bestimmt auch Vegetarier ins Träumen.



Gesehen auf design 3000: http://www.design-3000.de/Nackenrolle+Fleischwurstring.html


Sitzsack "Schinken"

Wem das noch zu wenig schweinisch ist, hier das passende Pendant: Der Sitzsack in Schinkenoptik, der sich ihrem Körper nur so anschmiegt. So wohl habt ihr euch noch nie auf einem Schinken gefühlt, wetten? Gut, der Preis ist wirklich happig. Da finden wir nur fair, dass die Außenhaut nur aus Kunstleder besteht und echtes Viehzeug geschont wurde.



Gesehen auf design 3000: http://www.design-3000.de/Sitzsack+Schinken+braun.html


Kuschel-Grillhähnchen

Früh übt sich, wer Besitzer eines Schnellimbisses werden will. Dem kuscheligen Brathähnchen "Biofino" aus dem Hause Hapa lassen sich Hähnchenschenkel und Flügel einfach abreißen und per Klettverschluss wieder anbringen. Da lernen Kinder schon von früh an, was aus Hühnern alles so werden kann und das man jedem Lebewesen ganz nach Belieben Körperteile abrupfen und wieder dranpappen kann. Ein echter Schenkelklopfer? Finden wir nicht.



Gesehen auf amazon: http://www.amazon.de/gp/product/B002CICB2S/ref=s9_dcbhz_bw_d0_g21_i1_sh


Warnweste für Hühner

Hätte das Hähnchen oben mal besser diese Warnweste getragen. Kein Witz: Diese pinke Warnweste wurde extra für freilaufende Hühner entworfen. Auch kein Witz: Der Hersteller heißt Omlet. Wir finden das reicht an Kuriositäten in diesem Text.


Gesehen auf amazon: http://www.amazon.de/gp/product/B00G343NUG/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00G343NUG&linkCode=as2&tag=computerbild_red-21&linkId=K6CBOD2XRZA2RL4X


Ihr habt auch kuriose Produkte entdeckt und wollt sie mit anderen teilen? Schickt sie uns doch einfach an dominik@stilosophen.de

Life is good. True story.
Euer Dominik


Sonntag, 6. März 2016

Design Stilosophie - Ausgabe 02

Eines beschäftigt uns stilosophen natürlich ständig: Stil. Und guter Stil geht immer auch mit gutem Design einher. Regelmäßig stilosophieren wir über die neuesten Design-Produkte oder auch altbekanntes Stilvolles. Und das möchten wir gern mit euch teilen.


Die Design-Themen dieser Ausgabe:

1| La Iglesia Skatepark
2| Gravelli
3| Silken Puerta América Hotel
4| Mando Footloose
5| Kabloom



La Iglesia Skatepark

Dieser Skatepark ist einzigartig, denn er ist tasächlich in einer Kirche untergebracht und die Wände sind bunt bemalt, statt mit Grafitti veredelt. Wer in diesen heiligen Hallen seine Tricks und Flips durchziehen möchte, muss nur in den Norden Spaniens reisen. Direkt in der Mitte zwischen Bilbao und La Coruna gelegen, findet sich dieser ganz besondere Skatepark in der Nähe des Ortes Oviedo. Da gehen doch auch Skater wieder gern in die Kirche!



Bildquelle: laiglesiaskate.com

Weitere Infos auf laiglesiaskate.com


Gravelli

Die Produktpalette von Gravelli ist vielfältig, aber weise ausgewählt und reicht von Möbeln, Accessoires bis hin zum Schmuck. Eines aber haben alle Produkte gemein: Das Material ist immer eine perfekte Kombination aus Betonoptik sowie anderen hochwertigen Materialien und das Design spricht für sich. Das Label mit Sitz in Prag hat bereits zahlreiche Designpreise gewinnen können.

Bildquelle: gravelli.com, Photo: Studio Vacek

Weitere Infos auf gravelli.com


Silken Puerta América Hotel

Jedes einzelne Zimmer dieses 5 Sterne Luxushotels ist eine perfekte Symbiose aus Architektur und Design. Herausragende Designer und Stararchitekten haben hier an den zahlreichen Themenzimmern selbst Hand angelegt, unter anderem Zaha Hadid (siehe Bild unten) und Joel Nouvel. Je nach Zimmer oder Suite reichen die Preise von ca. 150 bis 2.000 Euro pro Nacht.

Bildquelle: hoteles-silken.com

Weitere Infos auf hoteles-silken.com


Mando Footloose

Ein kettenloses Fahrrad? Das geht? Und wie. Dieses E-Bike sieht nicht nur stylish aus, sondern bringt einen auch mit 25 km/h schnell an das gewünschte Ziel. Der Akku hält eine Reichweite von 30 km, wenn man zu faul ist selbst mitzutreten, ansonsten kommt man 6o km weit. Das Rad wird zudem in zwei Style-Versionen angeboten und ist in verschiedenen Farben erhältlich - und kostet die stolze Summe von rund 3.400 Euro.

Bildquelle: mandofootloose.com

Weitere Infos auf mandofootloose.com

Kabloom

Das nennen wir mal "Friendly Fire". Die in einer biologisch abbaubaren Papiergranate verpackten Samenbomben bestehen aus torffreiem Biokompost und ausgelesenen Blumensamen. Einfach Granate gut anfeuchten, zielen und werfen, so einfach wird man zum Guerilla Gärtner. Von wegen grüner Daumen - bunter Daumen! Die Zusammensetzung der Samenbomben kann man nämlich auf Wunsch auch selbst bestimmen. Die Preise starten bei rund 5 Euro.


Bildquelle: kabloom.co.uk

Weitere Infos auf kabloom.co.uk


Bis zur nächsten Ausgabe.

Life is good. True Story.
Euer Dominik









Montag, 29. Februar 2016

Blickwinkel: Dubai

In der Serie "Blickwinkel" präsentieren wir euch regelmäßig vier Bilder unterschiedlichster Destinationen und Perspektiven. Handverlesen für euch von den stilosophen fotografiert und ausgewählt.

Circa sechs Flugstunden nach Deutschland brauchte es, um euch diese vier Bilder aus der größten Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate mitzubringen - aus Dubai:


In Dubai steht das größte Gebäude der Welt: Das Burj Khalifa. Es ist 828 Meter hoch. 2004 begann der Bau des riesigen Wolkenkratzers. Fertig gestellt wurde es 2009. Mit einem Aufzug schießt man formlich auf die Aussichtsplattform, mit großartigen Blick auf die Stadt und ... den Sand. Am Fuße befindet sich die Dubai Mall, in der sich nicht nur das größte Aquarium der Welt befindet, sondern auch eine Eislaufbahn inmitten der heißen Wüstenstadt. Das gibt es eben nur in Dubai.
Hier der Blick von der künstlich gebauten Palmeninsel "The Palm" auf Downtown Dubai. Mit Sand aufgeschüttet sieht diese Insel aus wie eine im Wasser liegende Palme. Auf "The Palm", die man entweder mit der Dubai Monorail oder auch per Auto erreichen kann, befindet sich unter anderem das bekannte Atlantis Hotel mit riesigem Aquarium und Wasserpark.


Dubai ist eine Autostadt. Fußgänger haben es hier schwer. Nicht nur, dass die Entfernungen zwischen den Gebäuden zum Teil sehr weit sind, hinzu kommt auch noch die Hitze. Von einem möglichen Sandsturm ganz zu schweigen. Dafür sind Taxen aufgrund des billigen Benzins eine günstige Alternative, wenn auch nicht gerade umweltfreundlich.

Rund eine Autostunde von Dubai entfernt ist man plötzlich mitten in der Wüste. Sand so weit das Auge blickt. Am besten bucht man sich eine der Safaritouren mit einem gut ausgebildeten Fahrer, der einem in regelrechter Achterbahnfahrt durch das Labyrinth der Sandberge düst, inklusive tollem Wüsten-Sonnenuntergang und leckerem Abendessen im Beduinenlager.

Life is good. True story.
Euer Dominik

Mittwoch, 24. Februar 2016

Wer kauft denn bitte so was? Die ekligsten Produkte der Welt!

Anti-Gadgets: Dinge, die die Welt nicht braucht.

Neuer Monat, neue desaströse Angebotshighlights. Dieses Mal widmen wir uns ganz dem Thema "Ekel". Hier kommen sie also, die Anti-Gadgets des Monats, die nun wirklich keiner braucht. Oder etwa doch?


Brottüten "Lunch Bugs"

Hier haben sich Produktdesigner mal wieder selbst übertroffen: Sandwichbeutel mit filigran eingearbeitetem Ungeziefer. Da werden selbst vegetarische Sandwichs mit einer kleinen Fleischbeilage ausgestattet. Falls ihr jetzt noch ob einer Kaufentscheidung mit euch hadert, eines sei gewiss: Dieses Brot nimmt euch euren Kindern oder im Büro-Kühlschrank keiner mehr weg. Wir wünschen Guten Appetit.



Gesehen auf Amazon: http://www.amazon.com/Fred-FFLBUG-Lunch-Sandwich-Designs/dp/B004PZESHC/ref=sr_1_2?srs=2592173011&ie=UTF8&qid=1454672652&sr=8-2&keywords=lunch+bag




Raumspray "Chicken Soup"

Wer hat nicht schon mal versucht eklige Gerüche in der eigenen Wohnung mit einem Raumspray in die Flucht zu schlagen? Ja, ich auch. Aber: Das Raumparfum sollte schon mit Bedacht gewählt sein. Warum also nicht dieses Raumspray mit dem Duft köchelnder Hühnersuppe? Damit fühlt man sich doch gleich wie beim Asiaten um die Ecke. Wir finden: Echt dufte!



Gesehen auf ebay.de: http://www.ebay.de/itm/Duftspray-Huehnersuppe-250-ml-fuer-Duftspender-zur-Raumbeduftung-aus-Aromen-/380525681898



Taschentuchhalter "Moai"

Okay, eine laufende Nase ist generell keine schöne Angelegenheit. Aber dieser Taschentuchspender ist nun wirklich zum Weglaufen. Einfach der undekorativen Figur ein frisches Tuch aus der Nase popeln und dann selbst kräftig rein schnäuzen. Wie eklig! Wir finden: Das braucht man unbedingt! Auf den Osterinseln zumindest. Oder als nächstes Schrottwichtelgeschenk.




Gesehen auf radbag.de: http://www.radbag.de/moai-taschentuchhalter




Eitrenner "Bogey Man"

Backfans aufgepasst. Eigelb vom Eiweiß zu trennen ist manchmal eine wirklich langwierige Sache. Ab jetzt aber nicht mehr. Diese geschmacklose Küchenhilfe nimmt euch diese Arbeit in Zukunft gerne ab. Das allerdings geht zu Lasten des Produktdesigns. Aber man kann ja nicht alles haben. Nicht wahr?






Gesehen auf thepresentfinder: http://www.thepresentfinder.co.uk/buy/bogey-man-egg-separator-jug_490.htm


Feuchtes Toilettenpapier "Curry"

Feuchtes Toilettenpapier? Gut. Mit einer speziellen Duftnote? Auch noch okay. Aber ein feuchtes Toilettenpapier, dass beim Benutzen an einer gewissen dunklen Stelle des Körpers wie Feuer brennt, weil Curry mit eingearbeitet wurde? Einfach nur Kopfschütteln. Eines würde uns mal brennend interessieren: Wer bitte benutzt so was? Dann doch lieber gleich einen Finger ins Auge stecken. Brennt auch, ist aber nur halb so eklig.





Gesehen auf thepresentfinder: http://www.thepresentfinder.co.uk/buy/after-curry-wipes!_231.htm 



Schokoladen "Arschlöcher"

Wenn ihr glaubt, es ginge nicht ekliger. Es geht. Das Dschungelcamp ist gerade vorbei und der Ekel geht in die nächste Runde. Hier kommt quasi der Dschungelkönig des Ekels. Eines muss man diesen geschmacklosen Schokoladen Pralinés aber lassen: Das Packaging ist super hochwertig, sie sind auch für Vegetarier geeignet und können Spuren von "Anüssen" enthalten. Überzeugt?








Ihr wollt euren Kommentar da lassen oder habt noch ekligere Dinge entdeckt? Nur zu, immer gern. Schreibt es uns in die Kommentare.

Life is good. True story.
Euer Dominik




Sonntag, 21. Februar 2016

Design Stilosophie - Ausgabe 01

Eines beschäftigt uns stilosophen natürlich ständig: Stil. Und guter Stil geht immer auch mit gutem Design einher. Regelmäßig stilosophieren wir über die neuesten Design-Produkte oder auch altbekanntes Stilvolles. Und das möchten wir natürlich mit euch teilen.


Die Design-Themen dieser Ausgabe:

1| Vitra Design Museum
2| Skagen
3| Whitepod
4| 52 Masterworks
5| Qlocktwo



Vitra Design Museum

Der Möbelhersteller Vitra zeigt auf seinem gleichnamigen Campus gleich eine ganze Reihe von Gebäuden verschiedener Stararchitekten. Das Museumsgelände beherbergt zusätzlich eine der besten Sammlungen puristischen Designs, dazu wechselnde Ausstellungen. Im Vitra-Shop lassen sich die schönsten Stücke dann auch gleich noch mit nach Hause nehmen. Da lohnt sich der Weg in das abgelegene Weil am Rhein doch gleich mehrfach.

Bildquelle: design-museum.de
Öffnungszeiten: Täglich 10 - 18 Uhr. Der Eintritt kostet 11€. Eine Architekturführung 13€. Wen beides interessiert, der kauft sich am besten ein Kombiticket für 18€. Weitere Infos auf design-museum.de


Skagen

Wie so oft kommt gutes Design aus Skandinavien. In diesem Fall von dem dänischem Label Skagen. Die tollen Produkte der Lifestyle Marke in schlichtem und zeitgenössischem Design reichen von stilvollen Uhren und Schmuck bis hin zu Taschen und Accessoires. Der Name Skagen stammt übrigens vom dem gleichnamigen dänischen Küstendorf.


Bildquelle: skagen.com

Weitere Infos auf skagen.com


Whitepod

Es geht doch: Umwelt- und stilbewußter Urlaub zugleich. Das auf 1500 m Höhe gelegene Eco-Urlaubsresort in Les Cerniers in der Schweiz bietet ganz besondere Unterkünfte inmitten der alpinen Natur an. Die sogenannten Pods sind sehr stilvoll eingerichtet und so luxuriös wie Suiten ausgestattet. Sie bieten Platz für 2 bis 4 Personen. Im Winter sorgen Kamine in den Halbkugelzelten für wohlige Wärme.


Bildquelle: whitepod.com

Weitere Infos auf whitepod.com


52 Masterworks

Kunst sammeln mal ganz anders: 52masterworks ist die weltweit erste Crowd Art Collection für zeitgenössische Kunst. So kann man sich ganz nach dem persönlichen Budget an Kunstobjekten beteiligen und von eventuellen Wertsteigerungen profitieren. Ab einem gewissen Betrag kann man sich die Kunstobjekte auch für eine gewisse Zeit nach Hause holen. So kann quasi jeder zum Kunstsammler werden.

Bildquelle: 52masterworks.com

Weitere Infos auf 52masterworks.com

Qlocktwo

Diese Wanduhr, die bereits zahlreiche Designpreise gewonnen hat,  zeigt nicht nur die Uhrzeit an, sondern ist dazu auch noch ein tolles Designobjekt. Die Zeit wird per Wörtern im ganzen Satz angezeigt. Das Frontcover lässt sich übrigens austauschen. Es werden verschiedene Oberflächen und Farben angeboten. Wem das Design gefällt kann sich diese Uhr auch als Armbanduhr in unterschiedlichen Designs zulegen.  

Bildquelle: qlocktwo.com

Weitere Infos auf qlocktwo.com


Bis zur nächsten Ausgabe.

Life is good. True Story.
Euer Dominik









Samstag, 20. Februar 2016

Eine stylishe Designerlampe, selbstgemacht in 30 Minuten für unter 10 Euro.

Die stilosophen lieben stylishe Dinge und tolles Design. Noch mehr natürlich, wenn man dabei auch noch selbst kreativ werden kann.

Hier ist eine Anleitung, wie ihr eine stylishe Deckenlampe in unter 30 Minuten selbst machen könnt. Und das für einen Preis unter 10 Euro!

Das braucht ihr dafür:

1 | 1 Lampenschirm, z.B. REGOLIT Hängeleuchtenschirm von Ikea, Kosten: 2,49 €
2 | Mini Lackierrolle, z.B. von Hornbach, Kosten: 2,15 €
3 | Acrylfarben, ca. 1 bis 2 € je Farbe

Und so wird's gemacht:

1 | Packt den Lampenschirm vorsichtig aus und passt auf, dass ihr das dünne Material nicht beschädigt.


 2 | Baut den Lampenschirm gemäß Anleitung auf.



3 | Wo immer ihr auch arbeiten wollt, also ob Boden, Tisch oder Küche: Legt am besten altes Zeitungspapier unter, das spart hinterher Zeit beim Saubermachen. Eure Pinsel bzw. die Mini Lackierrolle und die Acrylfarben, die ihr nutzen wollt, legt ihr einfach in Reichweite darauf aus.



4 | Besorgt euch am besten ein Gefäß, in das ihr die Acrylfarbe einfüllen oder mehrere Farben miteinander mischen könnt. Hierfür könnt ihr z.B. einen alten Schuhkarton nehmen oder wie ich, eine alte Filmrolle, die noch von einem Kinogutschein-Geschenkset übrig geblieben ist. Vorteil der Filmrolle: Ihr könnt sie sehr gut wieder auswaschen und immer wieder verwenden.


5 | Nun geht es richtig los. Die Rolle dezent durch die Acrylfarbe rollen und dann vorsichtig an mehreren Stellen über den Lampenschirm rollen.


 6 | Jetzt könnt ihr das Ganze nach eurem Geschmack mit einer oder zwei Farben wiederholen.



7 | Oder ihr nehmt gleich drei oder noch mehr Farben. Lasst Eurer Kreativität freien Raum. Ob horizontal, vertikal oder kreuz und quer rollen - alles ist erlaubt.



8 | Am besten dreht ihr den Lampenschirm beim Bemalen ständig weiter, damit die Farbklekse schön auf dem gesamten Schirm verteilt und die Farben aus jedem Blickwinkel auf die Lampe ausgewogen sind. 


9 | Und schon seid ihr fertig! Echte Künstler signieren ihre Unikante immer mit ihrem persönlichen Kürzel des Namens oder Künstlernamens dezent an einer nicht störenden Stelle. So wirkt eure Lampe außerdem noch Designer-mäßiger.

  
10 | Lasst den Lampenschirm jetzt gut trocknen, bevor ihr ihn aufhängt, sonst kann es unter Umständen unschöne Flecken an eurer Zimmerdecke geben. Am besten dreht ihr während des Trocknens den Schirm alle paar Minuten etwas weiter, so dass auch die unteren Stellen gut trocknen können.


 11 | Genug getrocknet? Dann ab damit an die passende Stelle an der Decke, Licht an und staunen. Fertig ist eure eigene Designerlampe. Kleiner Tipp: Ihr habt schon Bilder an der Wand hängen? Nehmt einfach Acrylfarben, die auch in den Bildern vorkommen und sich dann auf dem Lampenschirm widerspiegeln. So wirkt euer Zimmer durch und durch harmonisch.



Life is good. True story.
Euer Dominik