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Dienstag, 26. Juli 2016

Blickwinkel: Berlin

In der Serie "Blickwinkel" präsentieren wir euch regelmäßig vier Bilder unterschiedlichster Destinationen und Perspektiven. Handverlesen für euch von den stilosophen fotografiert und ausgewählt.

Heute geht es in die Hauptstadt Berlin. Denn keine Stadt ist so überschätzt und unterschätzt zugleich. Hier sind sie also, vier echte Berliner Originale.


Ditte soll Berlin sein? Und ob. Auf dem "Thai Markt", der eigentlich Preußenpark heißt und mitten in Wilmersdorf liegt, kommt man sich wirklich wie in Thailand vor. Vor allem an schönen Sonntagen scharen sich die zahlreichen Besucher um die selbst gebastelten Garküchen und genießen die Köstlichkeiten der Thai-Küche. Wie sagte mir ein Besucher: "Das beste Thai-Essen, was man außerhalb von Thailand bekommen kann." Können wir nur bestätigen.

Bahnhof Friedrichstraße: An diesem Bahnhof wurde Geschichte geschrieben, denn er war eine der wichtigsten Grenzübergangsstellen zwischen Ost- und West-Berlin. Heute erstreckt sich eine regelrechte Shoppingmeile auf der bekannten Friedrichstraße. Sehr sehenswert: Das Musem im daneben liegenden Tränenpalast.


Na wer schaut denn da um die Ecke? Es ist ein Käfer, Baujahr 1953, der hier absolut passend vor dem Schloss Ganz vor den Toren Berlins in Neuruppin auf seinen Fototermin wartet. Das Schloss wurde nach dem zweiten Weltkrieg erst als Lungenheilungsstädte und dann bis 2003 als Altenpflegeheim genutzt, bevor es danach wieder in Privatbesitz übergegangen ist und seitdem liebevoll restauriert wurde. Heute ist das Schloss Ganz eine beliebte Film-, Foto- und Hochzeitslocation.

Mehr Berlin geht wohl kaum. Der Berliner Fernsehturm Alex. Das Wahrzeichen der Stadt ist ein waschechtes Ostprodukt und wurde zwischen 1965 und 1969 errichtet. Mit seinen 368 Metern Höhe ist es nach wie vor das höchste Bauerk Deutschlands und das vierthöchste, freistehende Bauwerk Europas. Mit über eine Million Besucher jährlich zählt es zu den zehn beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Deutschland.


Life is good. True story.
Euer Dominik

Samstag, 30. April 2016

Blickwinkel: New York City

In der Serie "Blickwinkel" präsentieren wir euch regelmäßig vier Bilder unterschiedlichster Destinationen und Perspektiven. Handverlesen für euch von den stilosophen fotografiert und ausgewählt.

Kein Blickwinkel ist mir bisher so schwer gefallen. Denn New York ist jedem ein Begriff. Und jeder hat bereits zahlreiche Bilder von dieser Stadt gesehen, ohne auch nur da gewesen sein zu müssen. Ein Grund mehr euch ein New York zu zeigen, dass ihr so noch nie gesehen habt. Und das eben doch typisch New York ist. Hier sind sie also. Unsere vier Bilder aus New York City:


Wenn man durch New York spaziert, sieht man erst mal, wie vielseitig diese Stadt mit ihren verschiedenen Stadteilen doch ist. Eines der interessanteren Stadteile ist sicher Tribeca. Hier habe ich auch die Staple Street entdeckt und dieses Foto geschossen.

Tolle Bilder kann man in New York im Grunde an jeder Ecke schießen. Es lohnt sich also genauer hinzusehen. Zum Beispiel auf diese Fußgängerbrücke über der Straße des Holland Tunnels, der von Manhattan hinüber nach New Jersey führt.

Dieses Gebäude hat es mir angetan: Das 432 Park Avenue. Ich war und bin völlig überwältigt davon, wie dieses an sich dünne Gebäude hunderte Meter aus den ohnehin schon riesigen Hochhäusern in die Höhe ragt und unter sich verborgen lässt. Es ist schon jetzt, obwohl noch nicht ganz fertig gestellt, eine neue Ikone in der Skyline New Yorks.

Wer nach New York reist, sollte in jedem Fall einen Abstecher nach China Town mit einplanen. Denn hier herrscht buntes Treiben. Hier wird auf offener Straße verkauft und gefeilscht. Oder auf Nebenplätzen eben auch gespielt, wie diese asiatischen New Yorker. Eine tolle Atmosphäre im echten New Yorker Alltag.


Life is good. True story.
Euer Dominik


Samstag, 9. April 2016

Blickwinkel Location Special: Lokhalle Göttingen

In der Serie "Blickwinkel" präsentieren wir euch regelmäßig vier Bilder unterschiedlichster Destinationen und Perspektiven. Im heutigen "Blickwinkel Location Special" zeigen wir euch eine Co-Produktion mit dem Fotografen Rudi Feuser.


Die vier Bilder zeigen allesamt die als Foto- oder Eventlocation buchbare Lokhalle in Göttingen. Unter anderem wurde hier auch schon "Wetten, dass?" mit Thomas Gottschalk gedreht. Die ehemalige Lokrichthalle gewann im letzten Jahr den Location Award 2015. Das Gelände umfasst rund 9.400 qm. Platz genug, um ein paar schöne Bilder zu schießen.











Location | Lokhalle Göttingen, www.lokhalle.de

Fotos | Rudi Feuser, FM Fotografie www.fm-fotografie.de
Postproduktion | Stilosophen


Life is good. True story.
Euer Dominik

Mittwoch, 16. März 2016

Blickwinkel: Dolomiten

In der Serie "Blickwinkel" präsentieren wir euch regelmäßig vier Bilder unterschiedlichster Destinationen und Perspektiven. Handverlesen für euch von den stilosophen fotografiert und ausgewählt.

Heute geht es hoch hinaus. Nach Italien. Oder besser gesagt: Nach Südtirol. Die Dolomiten, die ihren Namen von dem gleichnamigen Dolomiten-Gestein erhalten haben, werden den Südalpen zugerechnet und sind bekannt für ihre schroffen und atemberaubenden Bergmassive. Hier sind vier bleibende Eindrücke aus unserer Reise durch diese fantastischen Felsformationen:


Der Passo Sella (oder auch Sellajoch genannt) liegt in 2.240 m Höhe. Auf dem Bild zu sehen ist die erste Herberge am Sellajoch, in der früher vorwiegend Handelsreisende untergebracht waren. Sie wurde 1884 von Carlo Valentini unterhalb der Passhöhe gebaut. Im Hintergrund sieht man den Berg "Plattkofel" mit seinen 2.969 m Höhe.
In den Dolomiten lohnt es sich immer wieder einfach die Blicke schweifen zu lassen. Die besten Aussichten hat man hoch oben von den zahlreichen Pässen, wie hier auf dem Passo Sella, der im Sommer auch bei Motorradfahrern sehr beliebt ist. Die  gigantischen Gipfel der Bergmassive ragen hoch hinauf und scheinen den Himmel regelrecht zu berühren. 

Aber auch der Blick in die Täler lohnt sich. Im Winter ein Paradies für Wintersportler, im Sommer ein beliebtes Urlaubsziel für Wanderer und Mountainbiker. Die Dolomiten sind wahnsinnig vielseitig und eine atemberaubende Kulisse, die einen immer wieder zum Staunen bringt.
Hoch oben auf dem Passo di Pordoi gelegen befindet sich eine Seilbahn, die einen in wenigen Minuten zum Bergmassiv "Sass Pordoi" auf 2.950 m hinauf bringt. Von dort oben hat man einen gigantischen Ausblick über Landschaft und Berge und kann auf einem Wanderpfad den Berg "Piz Boè" mit seinen 3.125 m Höhe erklimmen.

Life is good. True story.
Euer Dominik

Montag, 29. Februar 2016

Blickwinkel: Dubai

In der Serie "Blickwinkel" präsentieren wir euch regelmäßig vier Bilder unterschiedlichster Destinationen und Perspektiven. Handverlesen für euch von den stilosophen fotografiert und ausgewählt.

Circa sechs Flugstunden nach Deutschland brauchte es, um euch diese vier Bilder aus der größten Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate mitzubringen - aus Dubai:


In Dubai steht das größte Gebäude der Welt: Das Burj Khalifa. Es ist 828 Meter hoch. 2004 begann der Bau des riesigen Wolkenkratzers. Fertig gestellt wurde es 2009. Mit einem Aufzug schießt man formlich auf die Aussichtsplattform, mit großartigen Blick auf die Stadt und ... den Sand. Am Fuße befindet sich die Dubai Mall, in der sich nicht nur das größte Aquarium der Welt befindet, sondern auch eine Eislaufbahn inmitten der heißen Wüstenstadt. Das gibt es eben nur in Dubai.
Hier der Blick von der künstlich gebauten Palmeninsel "The Palm" auf Downtown Dubai. Mit Sand aufgeschüttet sieht diese Insel aus wie eine im Wasser liegende Palme. Auf "The Palm", die man entweder mit der Dubai Monorail oder auch per Auto erreichen kann, befindet sich unter anderem das bekannte Atlantis Hotel mit riesigem Aquarium und Wasserpark.


Dubai ist eine Autostadt. Fußgänger haben es hier schwer. Nicht nur, dass die Entfernungen zwischen den Gebäuden zum Teil sehr weit sind, hinzu kommt auch noch die Hitze. Von einem möglichen Sandsturm ganz zu schweigen. Dafür sind Taxen aufgrund des billigen Benzins eine günstige Alternative, wenn auch nicht gerade umweltfreundlich.

Rund eine Autostunde von Dubai entfernt ist man plötzlich mitten in der Wüste. Sand so weit das Auge blickt. Am besten bucht man sich eine der Safaritouren mit einem gut ausgebildeten Fahrer, der einem in regelrechter Achterbahnfahrt durch das Labyrinth der Sandberge düst, inklusive tollem Wüsten-Sonnenuntergang und leckerem Abendessen im Beduinenlager.

Life is good. True story.
Euer Dominik

Dienstag, 16. Februar 2016

Blickwinkel: Kapstadt

In der Serie "Blickwinkel" präsentieren wir Euch regelmäßig vier Bilder unterschiedlichster Destinationen und Perspektiven. Handverlesen für Euch von den stilosophen fotografiert und ausgewählt.

Heute richtet sich unser Blick auf die zweitgrößte Stadt Südafrikas nach Kapstadt. Und aus der Stadt, die ihren Namen nach dem rund 45 km südlich gelegenen Kap der guten Hoffnung bekommen hat, haben wir diese vier Bilder für Euch mitgebracht:

 
Eines ist in Kapstadt allgegenwärtig: Der Tafelberg. Schon im Landeanflug kann man dieses monströse Gesteinsmassiv mit dem markanten "Flachdach" sofort erkennen. An der höchsten Stelle ist er 1.087 m hoch, das flache Tableau mehrere Quadratkilometer groß. Auf ihm lassen sich prima Wanderungen oder lange Spaziergänge machen und an schönen Tagen bis zum Kap der guten Hoffnung blicken.


Atemberaubend: Der Blick vom Tafelberg hinunter auf Kapstadt. Links erkennt man gut den Berg, der "Signal Hill" genannt wird, dahinter das Cape-Town-Stadium, was für die Fußball WM 2010 neu gebaut wurde. Heute wird es leider fast nur noch für große Konzerte genutzt. Hinauf auf den Tafelberg kommt man entweder zu Fuß oder entspannter per Seilbahn.



Kurios: Mitten in der Stadt wurde ein Highway gebaut, der aber nie zu Ende gestellt wurde. Hinten links erkennt man deutlich das andere Ende. Böse Zungen behaupten ein Planungsfehler habe es unmöglich gemacht, die beiden Enden miteinander zu verbinden. Heute wird der gesperrte Highway oft für Werbefilme und Fotoshootings genutzt.



Schön und schrecklich zugleich: Muinzenberg Beach, der angesagte Hotspot für Surfer, aber auch für zahlreiche weiße Haie, die in der riesigen Bucht lauern und auf ihre Chance warten. Oben auf den Bergen werden die Haie von aufmerksamen Sicherheitsleuten beobachtet. Wagt einer den Vorstoß Richtung Strand, ertönt eine laute Sirene, worauf alle Surfer sofort das Wasser verlassen. Um einige Zeit später aber wieder furchtlos in die Fluten zu springen.

Life is good. True story.
Euer Dominik

Montag, 1. Februar 2016

Blickwinkel: Hamburg

In der Serie "Blickwinkel" präsentieren wir Euch regelmäßig vier Bilder unterschiedlichster Destinationen und Perspektiven. Handverlesen für Euch von den stilosophen fotografiert und ausgewählt.


In der vergangenen Woche waren wir in Hamburg unterwegs. Und aus der norddeutschen Stadt, in der Fischbrötchen, Kiez und Hafenkante den Alltag regieren, haben wir diese vier Bilder für Euch mitgebracht:


Wer hat's erkannt? Natürlich. Es handelt sich um die großen Fahrzeugaufzüge des alten Elbtunnels, die übrigens immer noch rege genutzt werden. Gefahren werden darf allerdings nur in der Woche. Natürlich kann man auch zu Fuß hinuntergehen.

Weil's so schön war gleich noch ein Bild vom alten Elbtunnel. 426,5 m zu Fuß braucht es von den Landungsbrücken rüber nach Steinwerder. Zurück geht es am besten mit der dort anlegenden Fähre, die im Tagesticket des HVV übrigens inkludiert ist.

Eines der schönsten Eingänge in Hamburgs Speicherstadt bietet die Niederlassung von Hälssen & Lyon. Das Teegeschäft bietet Tee aus aller Welt in ihren Räumlichkeiten an. Ein florierendes Geschäft im oft kalten und verregneten Hamburg.

Blick von der Poggenmühlenbrücke. Die vom Wasser umgebene Speicherstadt gehört seit Juli 2015 zum UNESCO Welterbe. In den ehemaligen Lagerhäusern sind heute viele Geschäfte, Firmen und Künstler untergebracht.




Life is good. True story.
Euer Dominik






Sonntag, 17. Januar 2016

Blickwinkel: Marrakesch

In der neuen Serie "Blickwinkel" präsentieren wir Euch regelmäßig vier Bilder unterschiedlichster Destinationen und Perspektiven. Handverlesen von den stilosophen für Euch fotografiert und ausgewählt.


Als erste Destination geht es heute nach Marokko. Genauer gesagt nach Marrakesch.
Aus der "Perle des Südens", wie Marrakesch auch genannt wird, haben wir diese vier Fotos für Euch mitgebracht:


Der wunderschöne, 1980 von Yves Saint Laurent gekaufte Jardin Majorelle ist seit 1947 öffentlich zugänglich. Nach seinem Abschied aus der Mode hat er ihn oft als Rückzugsort genutzt. Auch seine Asche wurde hier im Rosengarten verstreut.


Spielende Kids in der Altstadt, die ringsum von einer alten Mauer umrandet ist. Hier treffen
wahre Welten aufeinander. Der westliche, moderne Stadtteil und der alte, pulsierende Souk.
Blick in einer der zahlreichen Riads. Die kleinen Hotels mitten in der Altstadt sind oft wahre Schmuckstücke. Wer sich dem Chaos des Souks entziehen möchte, genießt hier Ruheoasen. In vielen Riads sind zudem leckere Restaurants untergebracht.
Der Souk, das Herz Marrakeschs. Hier pulsiert das Leben. Es wird gehandelt und gefeilscht.
Wer sich hier nicht verirrt, ist nie richtig da gewesen. Aber keine Sorge. Man findet trotzdem
irgendwie immer wieder zum größten Platz Marrakeschs, dem Djeemna El Fna, zurück.


Life is good. True story.
Euer Dominik